04. Aug 2025

Durrington - Stockbridge

Streckeninfo:

26.94 km 423 hm ca. 6h 15m

Strecken-Detail-Ansicht


Foto 1: Heute führte der Weg an einem weiteren militärischen Übungsgelände vorbei.

Foto 2: Einer der Nebenwege …

Foto 3: Die Nebenwege bieten oft etwas Schatten, was an warmen, sonnigen Tagen sehr willkommen ist.

Foto 4: Weizenernte abgeschlossen...

Foto 5: Dorfhaus

Zwei junge Leute bedienten den Dorfladen, wo ich Lebensmittel für den Abend und den nächsten Morgen kaufte. Mein Abendessen: Gemüsesuppe aus der Dose und Thunfisch aus der Dose, auf Rucksacktemperatur erwärmt. Beim Bezahlen erwähnte ich, dass ich von Schottland nach Hause nach Deutschland wandere. Sie waren beeindruckt. Dann erzählte ich, dass ich im Dezember 70 werde. Jetzt waren sie wirklich beeindruckt, meinte, dass ich vielleicht 50 oder so waäre. Ich fuhr fort: „Ich war 16, als ich Ja zu Jesus sagte. Er ist seitdem mein persönlicher Trainer und hat mich vor vielem bewahrt, was andere schnell alt werden lässt!“ Ich mache das einfach gern… besonders mit jungen Leuten. Es gibt ihnen etwas zum Nachdenken… zumindest für den Moment.

Der Boden auf dem Campingplatz war so trocken und hart, dass ich die Heringe nicht in den Boden bekam. In der Nähe sah ich einen Geländewagen. Hinten, wo das Werkzeug war, stand ein junger Mann namens Ethan. Ich fragte ihn, ob er vielleicht einen Hammer für mich hätte. Als ich ihm den Hammer zurückbrachte, entwickelte sich ein Gespräch über Gott. Er war als Kind auf eine christliche Schule gegangen, hatte sich aber durch Arbeit und Erwachsenenleben davon entfernt. Er hatte den Wunsch, wieder eine Verbindung zu Gott aufzubauen. Seine Freundin hatte ihm geraten, in die Kirche zu gehen, aber er ist oft unterwegs und hat keine Zeit dafür. Ich sagte: „Ethan, die zehn Minuten, die du mit mir gesprochen hast, kannst du auch nutzen, um mit Gott zu sprechen, wo immer du bist.“ Ich schlug ihm vor, sich ein kleines Neues Testament zu besorgen und Jesus kennenzulernen, indem er seine Biografie in den vier Evangelien liest. Er kann das Buch überallhin mitnehmen und sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit nehmen, um anzufangen. Er war sehr dankbar für das Gespräch und das Gebet… und ich war froh, dass die Heringe endlich im Boden steckten.

Impressionen